08.01.16

Das Team

Foto Jan Steffan











Die Senior-Langohren:  
  • Romano, der friedliche,
  • Zucker-Schatz, unser Hans guck in die Luft
  • Jeco, der Kluge
  • Tick-Tack, der Schmusebär
  • Margarida, schön und schlau
  • Mokka, der Sanftmütige
Die Junior-Langohren: 
  • Emilio, voller Tatendrang, frisch dabei seit März 2016, herzlich willkommen!
  • Kiko, der Kräftige
  • Xiquito, Klein aber oho!
  • Luna, die gelassene Tochter
  • Flora, die besorgte Mutter
  • Falco, immer fruchtlos flott voran
  • Emil, am liebsten bei den Eseldamen
  • Olivia, die schwarze Schönheit

Benedikt und Esel Jeco
Neffe Benedikt (10) schrieb über die Esel folgendes: Mocca und Margarida: Beide haben ein helles Fell und sind sehr freundlich. Zum reiten sind sie gut geeignet. Kiko: Er hat einen weichen Rücken und wurde im Wald gefunden. Wenn es auf die Weide geht ist er sehr schnell. Xiquito: Er ist der neuste Esel und hatte bis vor ein paar Tagen große Angst vor Wasser. Sonst ist er immer noch sehr ängstlich. Trotzdem gut zum reiten geeignet. Jeco: ist der kleinste Esel und zum reiten und Last tragen gut geeignet. Romano: hat ein sehr hartes Rückgrat und wenn, wird er fast nur als Lastesel benutzt. Auch er hat es sehr eilig. Zucker: wird von vielen gemocht und ist genauso süß wie Zucker. Tick-Tack:Er ist ziemlich haarig und schon sehr alt.Er darf nicht mehr allzu viele Lasten tragen.Luna: ist eine prächtige Eselin, schön jung und sehr gut zum reiten. Flora:Sie ist kleiner als ihre Tochter und wie sie sehr gut zum reiten geeignet. 

Einige der Esel wurden uns vertrauensvoll übergeben, andere "vor die Tür gesetzt". Letztere brachten verschiedene Vorgeschichten mit, wie herrenlos herumstromernd, zum verhungern festgebunden, Gewalt, Hunger, Überlastung, Isolierung, Vernachlässigung... oft wegen aus Altersgründen oder Ahnungslosigkeit überforderter Vorbesitzer.
Jedoch, nach einer Weile in der Eselherde, nach Zeit, Raum und Zuwendung, ist es eine Freude zu beobachten, wie sie sich (und wie wir uns mit ihnen) entwickeln.

PS: Bei uns reiten nur Kinder auf den Eseln.


TourleitungSofia v. Mentzingen



In Deutschland: erst Kinderkrankenschwester, dann Kulturmanagerin. 2003 über den Jakobsweg nach Portugal. In Portugal: Fortbildung u.a. zur Wanderführerin.  Ich bin eindeutig Esel-fasziniert, so auch Mitbegründerin des Esel-Vereins „Orelhas sem Fronteiras“ (Ohren ohne Grenzen, Juni 2008).



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